Nachhaltigkeit ist in der DNA unseres Unternehmens seit jeher verankert. Dies betrifft nachhaltiges Wirtschaften als Unternehmen, Verantwortung für die Gesellschaft und im Besonderen für die Umwelt. Vor diesem Hintergrund arbeiten wir kontinuierlich an Maßnahmen zur Verbesserung des CO₂‑Fußabdrucks unseres Unternehmens. Bei der Umsetzung der Maßnahmen setzen wir auf maximale Effizienz und höchste Transparenz.
Wir verarbeiten aus Tradition ausschließlich Sekundärgold – also Altgold aus Altschmuck, Produktionsabfällen der Schmuckindustrie und Dentalabfällen, die wir mithilfe modernster Verfahren und regenerativer Energien CO2-reduziert aufbereiten.
Unternehmen, die ihre klimabezogenen Auswirkungen reduzieren möchten, bieten wir mit CO₂‑reduziertem Gold eine Edelmetalllösung, die im Vergleich zu konventionell erzeugtem Gold mit geringeren Emissionen verbunden ist.
Die Rückverfolgbarkeit gemäß dem RJC Chain of Custody Standard dokumentiert Herkunft und Verarbeitung entlang der Lieferkette. Dadurch wird es Unternehmen ermöglicht, Emissionen entlang der Wertschöpfungskette besser nachzuvollziehen und Maßnahmen zur Reduktion ihres CO₂‑Fußabdrucks ohne zusätzliche Kompensation umzusetzen.
Die Vermeidung von CO2-Emissionen steht über allen anderen Maßnahmen. Sekundärgold bedeutet Nachhaltigkeit, denn es hat einen deutlich kleineren CO2-Fußabdruck als Minengold.
C.HAFNER setzt auf aktive CO2-Reduktion und Umweltschutz durch den Einsatz modernster Technologien, Kreislaufverfahren und regenerativer Energien.
Neben Maßnahmen zur Reduktion der unternehmenseigenen Treibhausgasbilanz setzen wir weitere Initiativen zur Verringerung unserer Umweltwirkungen um, beispielsweise durch die Reduktion des Papierverbrauchs.
C.HAFNER bilanziert nach Scope 3 (gemäß GHG) – dem größtmöglichen Anspruch an CO2-Neutralität! Eine Ökobilanzierung, (auch Umweltbilanzierung, engl.: Life Cycle Assessment (LCA), ist eine Methode, um die Auswirkungen auf die Umwelt zusammenzufassen und als Information verfügbar zu machen. Die Treibhausgas-Bilanzierung wird nach den Regeln des Greenhouse-Gas-Protocols (GHG) durchgeführt.
umfasst direkte Treibhausgas-Emissionen eines Betriebes oder Unternehmens. Hierzu zählen beispielsweise die jährlich verursachten CO2-Emissions-Mengen eigener Heizungsanlagen und eigener Fahrzeuge.
umfasst zusätzlich indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie eines Betriebes oder Unternehmens, z. B. durch die jährlich verursachte CO2-Emissions-Menge von bezogenem Strom oder Fernwärme.
umfasst zusätzlich indirekte Emissionen innerhalb der Wertschöpfungskette eines Betriebes oder Unternehmens. Diese bezieht sich auf zugekaufte Waren, wie z. B. extern produzierte Vorprodukte oder Chemikalien oder Dienstleistungen wie externe Transporte.
Um CO2 wirkungsvoll zu reduzieren, setzen wir sowohl prozesstechnische als auch aktive Maßnahmen ein, um die Gesamtemissionen des Unternehmens zu reduzieren.
Nachhaltigkeitsbezogenes Handeln bedeutet für uns, unsere Prozesse ganzheitlich zu analysieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln, mit dem Ziel, Emissionen systematisch zu reduzieren und den CO₂‑Fußabdruck des Unternehmens schrittweise zu verringern.
Eduard Stefanescu
Tel. +49 7044 90 333-201
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